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Sängerin Nena ist für Wahlrecht bei der Geburt und tut was dafür

Sängerin Nena ist für Wahlrecht bei der Geburt und tut was dafür

Täuscht der Spitzen-verband der gesetzlichen Kranken-kassen bewusst die Öffentlichkeit?

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) will künftig die Kostenübernahme für Hebammenversorgung in der außerklinischen Geburtshilfe massiv einschränken. Leider scheint es, als würden nicht nur die Versicherten, sondern auch die gesetzlichen Krankenkassen durch ihren eigenen Spitzenverband bewusst oder gar gezielt getäuscht, was die tatsächlichen Inhalte der Vertragsverhandlungen und deren Auswirkungen auf alle Geburten in Deutschland angeht. Anders lassen sich die zahlreichen Fehlinformationen zu diesem Thema in den Medien und die irreführenden Antworten an die verunsicherten Familien nicht erklären.

Der Pressesprecher des GKV-SV, Florian Lanz, sagt in einem Interview im ZDF:
„Das können doch nicht die Frauen und Hebammen allein entscheiden“.

Ach nein? Wer sonst?!

Weiter lesen:
https://www.change.org/p/geburt-darf-keine-privatleistung-werden-gegen-die-wirtschaftlich-optimierte-geburt-elternprotest 

Fakt ist, das Haus- und Geburtshausgeburten bei gesunden Schwangeren für die Krankenkassen BILLIGER sind als Geburten im Krankenhaus.

Wenn nun Bestrebungen laufen, dass Schwangere die Kosten dafür selber zahlen sollen, dann stimmt doch was nicht. Dabei geht es NICHT um Verbesserungen für die Kassenmitglieder, sondern um die Durchsetzung von Lobby-Interessen der Pharma- und Medizinindustrie.

Hier geht es GEGEN Frauen, Hebammen und unsere Freiheit.

Und wenn die das durchsetzen, dann ist das nur ein erster Schritt. Weitere werden folgen, bis wir einen Medizin-Faschismus haben.

Wir haben mitgemacht:

https://www.change.org/p/geburt-darf-keine-privatleistung-werden-gegen-die-wirtschaftlich-optimierte-geburt-elternprotest  

Heike & Volker

PS: Sängerin Nena wehrt sich auch:
https://twitter.com/nenaofficial/status/595559580060483585

 

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„Pflicht“video zur Geburtsvorbereitung

Und wenn schon, was ist dabei?

Ist es nicht erstaunlich, dass wir Menschen mit Behinderung nicht haben möchten? Sie im Mutterleib abtreiben möchten?

Und deshalb z.B. Fruchwasser-Untersuchungen machen um diese Möglichkeit zu haben. Und dabei sogar in Kauf nehmen, dass die Untersuchung eine Behinderung verursacht, denn das kommt vor.

Nur, wieso eigentlich? Weil es für uns unangenehm ist ihnen zu begegnen? Weil wir glauben ihr Leben sei menschenunwürdig?

Pah.

Sieh Dir dieses Video an. [continue reading…]

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Hier folgt der Geburtsbericht den Sarah über ihre Hausgeburt geschrieben hat. Möge er Dich inspirieren.

Vielen Dank Sarah, für den tollen Bericht.

Hausgeburt von Benno

Geburtstag 8.Februar 2014
Startgewicht: 3880g
Größe: 53cm

In dieser Nacht konnte ich nur sehr schlecht schlafen, wie [continue reading…]

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…ist, z.B. dass sich die Menschen zusammenfinden und sich gemeinsam für eine Sache einsetzen.

Wenn Dir das Thema am Herzen liegt, dann unterzeichne doch bitte diese Petition und leite sie an Deine Freundinnen weiter: Petition auf Change.org unterzeichnen
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Kann eine Versicherung die Freiheit von Schwangeren beschneiden und Hebammen die Berufsausübung beschränken?

Es sieht so aus.

Unterstütze die Online-Petition mit der Druck auf die Politik ausgeübt werden soll, um diesen Misstand endlich zu beheben: Petition auf Change.org unterzeichnen

Denn im Moment bietet nur noch die Nürnberger Versicherung eine Berufshaftpflicht für Hebammen an, die die Geburtshilfe mit abdeckt. Im Sommer 2014 wird diese Versicherung erneut grundlos, massiv verteuert und zum 01.07.15 beendet die Nürnberger dann diese Versicherung.

Laut den Berufsordnungen der Länder, sind freiberufliche Hebammen aber verpflichtet eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen, damit sie ihren Beruf auch voll ausüben dürfen.

Damit wäre die Geburtshilfe durch freiberufliche Hebammen spätestens ab Juli 2015 quasi verboten. Und das betrifft natürlich nicht nur die freiberuflichen Hebammen, sondern auch all die Schwangeren Frauen, die dann nicht mehr frei ihren Geburtsort wählen können. Speziell geht es hier natürlich um Hausgeburten und Geburten in Geburtshäusern. Diese Geburten sind nicht nur sicher, sondern auch wesentlich billiger für die Krankenkassen.

Wenn Dir das Thema am Herzen liegt, dann unterzeichne doch bitte diese Petition und leite sie an Deine Freundinnen weiter: Petition auf Change.org unterzeichnen

Und hier noch die aktuellen Fakten in einer gemeinsamen Pressemitteilung der beiden deutschen Hebammenverbände (BfHD und DHV):

13.02.2014

Versicherungsmarkt für Hebammen bricht zusammen – Berufsstand bedroht

Hebammenverbände fordern gemeinsam: endlich politische Lösung der  Haftpflichtproblematik

Ab dem Sommer 2015 haben freiberuflich tätige Hebammen in Deutschland keine Haftpflichtversicherung mehr. Dies bedeutet das Aus für die Versorgung der Bevölkerung mit freiberuflichen Hebammenleistungen, insbesondere mit Geburtshilfe. Die Nürnberger Versicherung steigt zum 1. Juli 2015 aus den beiden letzten verbliebenen Versicherungskonsortien für Hebammen aus. Sowohl beim Deutschen Hebammenverband (DHV) als auch beim Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD) ist offen, wer die Hebammen dann noch versichert. Zahlreiche Anfragen bei alternativen Versicherungsunternehmen im In- und Ausland blieben bisher erfolglos.

„Die Lage auf dem Versicherungsmarkt führt zum Zusammenbruch der Versorgung mit Geburtshilfe. Das ist eine absurde Situation“, sagt Martina Klenk, die Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes e.V. (DHV). Ruth Pinno, Vorsitzende des Bundes freiberuflicher Hebammen Deutschlands e.V. (BfHD) verdeutlicht: „Das bedeutet Berufsverbot für die freiberuflichen Hebammen, denn ohne Haftpflichtversicherung dürfen wir weder Geburten z Hause, im Geburtshaus oder als 1:1-Beleghebamme in der Klinik betreuen noch Schwangeren- und Wochenbettbetreuungen annehmen. Der Markt für die Versicherung von Hebammen reguliert sich nicht mehr selbst. Die Folgen sind dramatisch, der Beruf ist akut von der Vernichtung bedroht.“ Martina Klenk fordert deshalb: „Wir brauchen jetzt dringend eine politische Lösung“.

Die Hebammenverbände fordern eine grundlegende Neustrukturierung der Haftpflichtversicherung mit einer Haftungsobergrenze für Hebammen. Eine kurzfristige Lösung könnte auch ein Regressverzicht seitens der Sozialversicherungsträger sein, um die Versorgung der Schwangeren und Gebärenden und ihrer Familien mit Hebammenhilfe weiterhin sicherzustellen.

In den vergangenen Jahren sind immer mehr Hebammen aus dem Beruf und insbesondere  aus der Geburtshilfe ausgestiegen, da die Haftpflichtprämien überproportional stark
gestiegen sind. Für freiberuflich in der Geburtshilfe tätige Hebammen hat sich die Prämie in den letzten zehn Jahren trotz abnehmender Schadenszahlen verzehnfacht bei weiterhin niedriger Vergütung. Die Kostenexplosion der Haftpflichtprämie wird auch durch die Beteiligung der Krankenkassen nicht vollständig für jede Hebamme ausgeglichen.

Eine flächendeckende Versorgung bei Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett ist schon jetzt nicht mehr gegeben. Die Wahlfreiheit des Geburtsortes ist in vielen Regionen durch das Wegfallen der freiberuflichen geburtshilflichen Versorgung und die  Zentralisierung der Geburtshilfe in wenigen Kliniken nicht mehr vorhanden.

 

 

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Vielen Dank Doro, für Deine ehrliche Rückmeldung zu den Kursen. Ich werde bei Gelegenheit noch etwas dazu schreiben.  Gerade komme ich wegen der vielen Hausbesuche nicht dazu.

Hallo,

mein Name ist Dorothea und ich habe bei Heike die Yoga- Geburtsvorbereitung in der zweiten und dritten Schwangerschaft, sowie bislang die Yoga-Rückbildung nach der zweiten Schwangerschaft gemacht.

Wie ich auf Heike kam: Ich bin ca. 1/2 Jahr, nachdem wir von Norddeutschland nach Dußlingen gezogen waren, das zweite Mal schwanger geworden. Wir kannten also niemanden, der uns spezielle Empfehlungen in punkto Hebamme/Klinik gegeben hätte. Also habe ich im Internet gesucht und war ganz erstaunt, daß es so gut wie keine Hebammen mit echter Internetpräsenz gibt. Heike war hier eben die große Ausnahme und nachdem der Yoga- Geburtsvorbereitungskurs gerade sehr gut zum Termin passte, habe ich diesen Kurs bei Heike angefangen und sie auch gleich fürs Wochenbett “verpflichtet”.

Im Kurs selber war mein erster Eindruck: oh je, das ist ja [continue reading…]

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Im Januar 2012 wurde ich von Frau Petra Peschel (http://www.petra-peschel.de/)per Email für einen Artikel in der Kundenzeitschrift Securvital interviewed.

Hier der Link auf den Artikel wie er veröffentlicht wurde: http://www.securvita.de/fileadmin/user_upload/PDF-Dateien/auszuege_SECURVITAL/0212-6-11.pdf

Und hier meine original Antworten in voller Länge: [continue reading…]

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