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Heike mit Tochter Rosalie

Heike mit Tochter Rosalie, ca. 2008

Lebenslauf Heike Riefler

verheiratet seit 2002, 2 Kinder (2006 und 2009), ein Hund

Diplomgeologin, freiberufliche Hebamme, Yogalehrerin, Phytotherapeutin, Schamanin, TFT-Adv. Therapeutin

  • geb.: 1974
  • Abitur: 1993, 6 monatige Reise nach Australien und Neuseeland
  • 1994-2000 Studium der Geologie, mit Abschluss Diplom Geologin
  • 2000-2002 wissenschaftl. Angestellte an der Uni Tübingen, Arbeit an meiner nicht vollendeten Doktorarbeit (Studium der tertiären Dinoflagellaten)
  • 2003-2005: Hebammenausbildung an der Uniklinik Tübingen
  • 2005-jetzt: freiberufliche Tätigkeit als Hebamme mit allem Drum und Dran, 2014 Ausstieg aus der Hausgeburtshilfe.

Mein momentaner Arbeitsschwerpunkt liegt in der Betreuung schwangerer Frauen, auf allen Ebenen. Geburtsvorbereitung, Schwangerenyoga, mentale Geburtsvorbereitung (Geburtsreise), Beseitigung aller Blockaden und Ängste vor der Geburt mit Hilfe von TFT. Aber auch Traumaarbeit mit Hilfe von TFT nach traumatischen Erlebnissen jeglicher Art.

Weiterbildungen und Ausbildungen in folgenden Bereichen:

  • 2008 Ausbildung zur Dipl. Beckenbodentrainerin (BeBo-Konzept)
  • 2012 Ausbildung zur Phytotherapeutin bei Birgit Wolf-Kirschenlohr, Avicenna Heilpflanzenschule, Balingen
  • 2012 Ausbildung zur Yogalehrerin bei Beate Cuson (Schwerpunkt Flowyoga), Lichtenstein/Unterhausen, 200h Stunden Ausbildung nach den Richtlinien der internationalen Yogaalliance.
  • 2014 Ausbildung zur integrativ schamanischen Transformationstherapeutin bei Stefan Limmer, Regensburg.
  • 2015 Grundausbildung TCM (traditionelle chinesische Medizin) bei Franz Werner Gabel, Tübingen.
  • April 2015 Ausbildung zur TFT-Advanced Therapeutin bei Joanne Callahan, Birmingham, England
  • Oktober 2015 TFT Bootcamp bei John Plester, Norwich, England.
  • September 2016 TFT Optimal Health Kurs bei Joanne Callahan, Nottingham, England
  • Seit ca. 2010 praktische Erfahrung mit TFT auf dem Algorithm level.

Was Andere über mich sagen

Was andere sagen

Warum diese Internetseite meinSchneckenhaus heißt

Wenn man normalerweise sagt, dass sich jemand in sein Schneckenhaus zurück zieht, dann meint man eher so etwas wie, sich in Selbstmitleid wälzen oder sich vor der Welt verschließen.

Ich verstehe das etwas anders.

Erstens, liebe ich Weinbergschnecken. Also, ich finde sie super cool, wie sie sich so durch ihr Leben bewegen. Richtig intelligent, mutig und neugierig. Sie ruhen in sich. In ihrer eigenen Geschwindigkeit – die uns langsam erscheint – sind sie unterwegs und kommen schneller voran als wir glauben. Vielleicht weil sie sich nicht ablenken lassen. Und sie können ihr Geschlecht wechseln. Abgefahren.

Zweitens, leben wir in einer Welt in der wir vor lauter Anforderungen, Lärm, Werbung und anderen äußeren Einflüssen gar nicht mehr wissen wer und was wir eigentlich wirklich sind. Dauernd rennen wir den letzten Trends nach und orientieren uns daran was die Anderen machen.

So geht es gar nicht.

Also nicht, wenn man etwas dagegen hat eine Art Schaf zu sein. Irgendein Promi hat mal gesagt: „Wenn Du mit der Herde läufst, siehst Du nur Ärsche.“

In der Tat braucht man eine Art Schutz vor diesen äußeren Einflüssen, damit man sich auf sich selber besinnen kann. Diesen Schutz stelle ich mir gerne als ein Schneckenhaus vor. Ich habe es immer dabei und ich kann mich darin hinein zurück ziehen. Mich abgrenzen.

Dort in diesem „sicheren“ Raum, bin ich mit mir allein. Das kann eine große Herausforderung sein und erfordert Mut, weil man mit seinen „Unzulänglichkeiten“ konfrontiert wird. Doch kann ich auch nachforschen, was mir eigentlich wichtig ist. Was für mich Sinn macht. Wie ich leben will und was ich erleben will. Ich kann dann sehen, was es an „innerer“ Arbeit zu tun gibt.

Wenn ich über die richtigen „Werkzeuge“ verfüge, kann ich diese innere Arbeit tun und mich so von alten Lasten befreien. Stichwort TFT.

Wenn ich dann in die „Welt“ zurück kehre, weiß ich wieder wer ich bin, wofür ich stehe und wofür ich mich wirklich einsetzen will.

Auf Schwangerschaft, Geburt und die Zeit als Eltern bezogen

Eine schwangere Frau ist in dieser Lebensphase extremen Einflüssen ausgesetzt. Einmal weil sie durch ihre Situation besonders empfänglich ist und dann, weil es jeder mit ihr „gut“ meint und sie vor Schaden bewahren will. Leider wird damit Gefahr oder drohender Schaden suggeriert und ein Teufelskreis entsteht.

Wenn sie sich dagegen auf sich selbst besinnt, in sich hinein spürt, Kontakt zu ihrem Kind aufnimmt, dann ist sie selbstbestimmt und in ihrer Kraft. Weil sie die Verantwortung übernimmt, kann sie Entscheidungen treffen, die für sie richtig sind und nicht von außen sinnvoll oder richtig erscheinen, ihr aber nicht richtig „passen“.

Das ist keine Fantasie, sondern führt jeden Tag zu unzähligen Situationen in denen Schwangere zu ihrem vermeintlichen Besten manipuliert werden. Ich sage nur Kaiserschnittraten über 30%. Die WHO hat 1985 folgendes festgestellt: „Es gibt keinerlei Rechtfertigung für eine Kaiserschnittrate über 10 bis 15%.“ Soll heißen 15% wäre schon zu viel. Und das ist nur der Anfang.

Es geht nicht um Schuldzuweisung, den alle betroffenen Gruppen haben ihren Anteil an der aktuellen Situation.

Eine neue Sicht

Was wir brauchen ist eine neue Art wie wir Schwangerschaft und Geburt „sehen“ können. Einen neuen Rahmen. Ein neues Paradigma.

Das aktuelle Paradigma nenne ich „Kindzentrierte Angst-Opfer-Geburt“.

Und die neue Art wie Schwangere ihre Schwangerschaft angehen können, die „Mamazentrierte Liebesgeburt“.

Schon immer gab es Schwangere, die selbst die Verantwortung übernommen haben, weil sie sich als kompetent und zuständig empfunden haben. Sie waren mamazentriert = zuständig und die beste Fürsprecherin für das Ungeborene. Niemand sonst liegt sein Wohlergehen mehr am Herzen.

Auch gab es schon immer Frauen die Geburt als ein Wunder der Schöpfung gesehen, empfunden und erlebt haben. Sie haben sich dem Vorgang hingegeben, in Liebe und Vertrauen.

Kritiker mögen nun sagen, dass das keine Garantie für eine glückliche Geburt ist, dass früher Frauen gestorben sind, obwohl sie vielleicht alles richtig gemacht haben.

Das ist richtig.

Natürlich brauchen wir heute keine echten Risiken mehr eingehen. Selbst verständlich gibt es Fälle in denen die moderne Medizin die einzige Rettung ist. Ich habe bei mir selber diese Erfahrung gemacht.

Auch ein echtes Schneckenhaus schützt nicht vor allem, was das Leben zu bieten hat.

Doch als Metapher für eine andere, selbstbestimmte Vorgehensweise ist es wunderbar geeignet.

 

 

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